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Neue Beiträge unserer Partner, News und Urteile:

 

 Neue Beiträge unserer Autoren
 
 
 Die Vertrauensschadenversicherung – Eine Versicherung über die Sie nachdenken sollten
Wenn Sie sich nun vorab die Frage stellen was eine Vertrauensschadenversicherung überhaupt ist sind Sie nicht in der Minderheit. Der Bekanntheitsgrad dieser Versicherung ist in der Bevölkerung verschwindend gering. Selbst Anwälten und Versicherungsvermittlern, die von Berufs wegen mit der Materie des Versicherungsrechts betraut sind, ist diese Form der Versicherung nicht oft geläufig. Daher zunächst zur Erläuterung: Eine Vertrauensschadenversicherung entschädigt ein Unternehmen für die ...

Felix Meißner, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Das Vermieterpfandrecht im Wohn- und Gewerbemietrecht - Teil 3
5. Vermieterpfandrecht in der Räumungsvollstreckung Auch wenn ein großer Teil der eingebrachten Gegenstände nicht pfändbar ist, spielt das Vermieterpfandrecht bei der Räumungsvollstreckung auch bei Wohnraummietverhältnissen eine immer größere Rolle. Der BGH hat am 10.08.2006 die Zulässigkeit des so genannten Berliner Modells bestätigt. Bei diesem Zwangsräumungsmodell bleiben die Gegenstände des Mieters zunächst in der Wohnung. Der Vermieter macht an allen in der Wohnung befindlichen ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Das Vermieterpfandrecht im Wohn- und Gewerbemietrecht - Teil 2
3. Erlöschen des Vermieterpfandrechtes und das Widerspruchsrecht Das Vermieterpfandrecht erlischt, wenn die Sachen aus den Mieträumen entfernt werden. Das gilt allerdings nur dann, wenn der Vermieter von diesem Umstand Kenntnis hat und nicht widerspricht. Werden die Sachen hingegen ohne das Wissen des Vermieters entfernt, erlischt das Vermieterpfandrecht nicht. Das gilt auch, wenn die Sachen nur vorübergehend aus der Wohnung entfernt werden. Zudem hat der Vermieter ein so genanntes ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Das Vermieterpfandrecht im Wohn- und Gewerbemietrecht - Teil 1
Der Vermieter hat grundsätzlich zur Sicherung seiner Forderungen aus dem Mietverhältnis ein Pfandrecht und zwar an den vom Mieter eingebrachten Sachen. Zu den Forderungen gehören an erster Stelle die Mieten, aber auch Nutzungsentschädigungen oder Schadensersatz. Anwendung findet das Vermieterpfandrecht vorwiegend im Bereich der Geschäftsraummiete. Wegen des gesetzlich bestimmten Pfändungsverbotes (§§ 811 ff. ZPO) war es für Wohnraummietverhältnisse in der Vergangenheit nur von geringer ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Ferienwohnungsvermietung – Zulässiger Gebrauch des Wohnungseigentums?
III. Die Entscheidung des BGH zur Ferienwohnungsvermietung 1. Ansicht des Berufungsgerichts Das Berufungsgericht beanstandete die von der Wohnungseigentümergemeinschaft gefassten Beschlüsse im entschiedenen Fall nicht. Die Wohnungen seien zu Wohnzwecken bestimmt, was die Nutzung der Räume für einen längeren Zeitraum beinhaltet. Ein ständiger Wechsel der Bewohner in kürzeren Zeitabständen geht über die Wohnnutzung hinaus. Eine stärkere Beeinträchtigung sei im konkreten Fall zwar nicht ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Ferienwohnungsvermietung – Zulässiger Gebrauch des Wohnungseigentums?
In einer Entscheidung vom 15.01.2010 (V ZR 72/09) hat sich der BGH mit der Vermietung von Eigentumswohnungen als Ferienunterkunft in einer Wohnungseigentümergemeinschaft beschäftigt. In einer Wohnungseigentümergemeinschaft mit 92 Wohnungen in Berlin vermieteten Eigentümer ihre Eigentumswohnungen tage- oder wochenweise an Berlinbesucher, Geschäftsreisende und vergleichbare Mieter. Bei einer Versammlung beschlossen die Wohnungseigen-tümer mehrheitlich, den Eigentümern eine solche Nutzung zu ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Verwalterrechtsbrief - Ausgabe Februar 2010
Laden Sie an dieser Stelle den "Verwalterrechtsbrief - Ausgabe Februar 2010" auf Ihren Rechner: Download "Verwalterrechtsbrief - Ausgabe Februar 2010" Der Verwalterrechtsbrief ist an alle Hausverwalter (Wohnungseigentum und Sondereigentum) gerichtet und enthält neben fortlaufenden Beiträgen aus dem WEG- und Mietrecht auch aktuelle Rechtsprechungsleitsätze. Bei Bedarf kann der Verwalterrechtsbrief auch kostenlos abboniert werden. Dafür richten Sie sich einfach per Mail an unseren Partner und ...

Peter Hesse, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Die Kronzeugenregelung
Seit 01.09.2009 können Straftäter, die zu der Aufdeckung oder Verhinderung einer schweren Straftat beitragen, von der Kronzeugenregelung in dem neu eingeführten § 46b Strafgesetzbuch (StGB) profitieren. Das Gericht kann danach unter bestimmten Voraussetzungen bei dem Kronzeugen von Strafe absehen oder die Strafe mildern.Sollte ein Straftäter gewillt und in der Lage sein, als Kronzeuge zu fungieren, kann es sich daher anbieten, ein Tätigwerden in dieser Richtung mit dem Strafverteidiger zu erörtern. ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Der Strafprozess – Ablauf der Hauptverhandlung
Viele haben keine Vorstellung davon, wie das Kernstück des Strafprozesses, die so genannte Hauptverhandlung, abläuft. Sie dient dazu, den Sachverhalt endgültig aufzuklären, über Schuld oder Unschuld des Angeklagten zu befinden und gegebenenfalls Art und Höhe der Strafe zu bestimmen.Die Hauptverhandlung ist in den §§ 226 bis 275 der Strafprozessordnung (StPO) gesetzlich geregelt und streng formalisiert. Im Folgenden wird ein Überblick über die Beteiligten an einer Hauptverhandlung und ihren Ablauf ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Strafrechtliche Aspekte bei der Darstellung eines Unternehmens im Internet
Die Darstellung eines Unternehmens im World Wide Web ist heutzutage von enormer Bedeutung. Sie stellt eine Visitenkarte des Unternehmens dar, die in Sekundenschnelle weltweit abgerufen werden kann. Damit eine derartige Präsenz aber auch erfolgreich ist und dauerhaft Bestand hat, gilt es in jedem Fall, dass nicht nur das eigene Unternehmen im Glanze dargestellt wird, sondern gleichzeitig die rechtlichen Grenzen der Werbung eingehalten werden. Jeder, der sich schnell und unkompliziert Informationen über ein ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Außenprüfungen bei Rechtsanwälten und Steuerberatern
Als Teil des Steuerverfahrens dient die Außenprüfung der Gesamtüberprüfung steuerlich relevanter Sachverhalte. Die tatsächlichen und rechtlichen Verhältnisse werden von der Finanzbehörde im Außendienst überprüft. Jedem Steuerpflichtigen kommen in derartigen Fällen bestimmte Mitwirkungspflichten zu. Diese Verpflichtung kann in bestimmten Fällen zu Konflikten führen. Dies gilt insbesondere dann, wenn der Steuerpflichtige Träger von Berufsgeheimnissen ist. Diese Situation liegt stets bei ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Schuldnerbegünstigung in der Krise
Bei der Schuldnerbegünstigung hat im Gegensatz zu den Straftatbeständen des Bankrotts und der Gläubigerbegünstigung nicht der Schuldner die Tatherrschaft, sondern ein außenstehender Dritter. Hierbei kann es sich auch um einen Gläubiger oder auch selbst den Insolvenzverwalter handeln. Aufgrund derselben Schutzrichtung dieses Straftatbestandes mit der des Bankrotts gleicht sich auch der Strafrahmen beider Delikte, so dass § 283d StGB ebenfalls eine Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Die Verständigung im Strafprozess – der sogenannte „Deal“
Nachdem die Verständigung im Strafprozess bereits seit den achtziger Jahren zur Rechtspraxis gehörte, ist sie nun im Interesse von Rechtssicherheit und einheitlicher Anwendung gesetzlich geregelt worden und findet sich seit Kurzem in § 257c der Strafprozessordnung (StPO). Man versteht darunter in der Regel eine Absprache zwischen den Prozessbeteiligten, im Rahmen derer der Angeklagte ein bestimmtes Prozessverhalten, meist die Ablegung eines (Teil-)Geständnisses, zusagt und im Gegenzug eine mildere ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Gläubigerbegünstigung in der Krise
Von strafrechtlicher Relevanz für Unternehmer in der Krise ist auch die sog. Gläubigerbegünstigung, die nach § 283c StGB unter Strafe gestellt ist. Angedroht wird hier im Falle der Verurteilung eine Strafe, die von Geldstrafe bis zu zwei Jahren Freiheitsstrafe reicht. Der im Gegensatz zum Bankrott geringere Strafrahmen ergibt sich daraus, dass die Gläubigerbegünstigung lediglich die Beeinträchtigung der Verteilungsgerechtigkeit zum schutzgegenstand hat, wobei die Masse selbst nicht gefährdet ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Das Steuerstrafverfahren
Bei Zuwiderhandlungen gegen Steuergesetze enthält die Abgabenordnung (AO) gegenüber dem Strafgesetzbuch (StGB) besondere Vorschriften für das Straf- und Bußgeldverfahren wegen dieser Verfehlungen. Beginn und Wirkung des SteuerstrafverfahrensDas Steuerstrafverfahren beginnt wie ein reguläres Strafverfahren mit der Einleitung des Ermittlungsverfahrens als erste Maßnahme zur Aufklärung des Verdachts einer Steuerstraftat oder Steuerordnungswidrigkeit. Die Einleitung erfolgt dadurch, dass die ...

Florian Kucharski, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Lizenzrecht - eine Einführung in das Recht der Lizenzen - Teil 09 - Softwarelizenzen und EULA
3.2. Softwarelizenzen Der Bereich Softwarelizenzen hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mit der wachsenden Bedeutung gehen auch immer größer und komplexere Regelungen einher, auf alle diese Spezialfälle und Regelungen einzugehen, würde schon allein ein Buch füllen. Wir beschränken uns hier darauf, einen kurzen Einblick zu geben und den groben Rahmen abzustecken. Grundsätzlich lassen sich zwei Softwarelizenzmodelle unterscheiden: Die freie Software Die proprietäre Software ...

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Lizenzrecht - eine Einführung in das Recht der Lizenzen - Teil 08 - Lizenzen im Patentrecht und Know-How Lizenzen
3.1.3. Patentlizenzen Im Bereich der Patentlizenzen sind keine spezialgesetzlichen Regelungen zu beachten. Zu erwähnen ist, dass Patente eine gesetzliche Höchstlaufzeit von 20 Jahren haben. 3.1.4. Know-How Lizenzen Da es kein spezielles Gesetz über das Know-How gibt, sind hier die allgemeinen Grundsätze der Lizenzen anzuwenden. Jedoch gibt es ein paar Anhaltspunkte, die zu beachten sind. Das Know-how sollte im Vertrag genau beschrieben sein. Insbesondere müssen die Geheimniseigenschaft und die ...

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Lizenzrecht - eine Einführung in das Recht der Lizenzen - Teil 07 - Lizenzen im Urheberrecht
3.1.2. Urheberlizenzen Im Urhebergesetz (UrhG) spricht man nicht von Lizenzen, es sind Nutzungsrechte geregelt, die jedoch mit dem Begriff der Lizenzen übereinstimmen. Die Nutzungsrechte werden in den §§ 31 ff UrhG geregelt, im folgenden stellen wir einen Überblick über diese Regelungen dar. Wie auch bei den anderen Lizenzarten kann im Urheberrecht ein einfaches oder ausschließliches Nutzungsrecht eingeräumt werden. Diese sind in § 31 UrhG genau wie die einfache und die ausschließliche Lizenz ...

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Lizenzrecht - eine Einführung in das Recht der Lizenzen - Teil 06 - Lizenzen im Markenrecht
3. Die verschiedenen Lizenzarten Wie schon erwähnt gibt es kein einheitliches Lizenzgesetz, die Regelungen finden sich in den jeweils geltenden Gesetzen oder sind von der Rechtssprechung so entwickelt worden. In diesem Kapitel soll ein Überblick über die verschiedenen Lizenzen in den verschiedenen Rechtsgebieten gegeben werden. Aufgrund der großen Anzahl der Lizenzen in den verschiedenen Rechtsgebieten haben wir uns hier, auf die unserer Ansicht nach, wichtigsten und gängigsten Lizenzen beschränkt. ...

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Lizenzrecht - eine Einführung in das Recht der Lizenzen - Teil 05 - Wichtige Bestandteile des Lizenzvertrages Teil 2
  Qualitätskontrolle Um sicher zu stellen, dass das Produkt in der vom Lizenzgeber vorgegebenen Qualität hergestellt wird, sollte sich dieser das Recht auf Kontrolle vorbehalten. Er sollte im Falle von zu schlechter Qualität die Möglichkeit haben den Vertrag zu kündigen und/oder den Vertrieb und die Herstellung zu untersagen. Die Mindestqualitätsanforderungen sollten in einer Anlage festgehalten werden, auf diese in diesem Absatz verwiesen wird. Technische Hilfe Unter dem Punkt technischer ...

Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Brennecke und Partner Rechtsanwälte

 
 Kurzinfos 
 Pflege eines Haustieres als Nachlassverbindlichkeit

Aufwendungen für den Unterhalt eines zum Nachlass gehörenden Tieres (hier Hund) können nur dann bei der Berechnung der Erbschaftssteuer steuermindernd als Nachlassverbindlichkeit anerkannt werden, wenn die letztwillige Verfügung des Erblassers eine rechtliche Verpflichtung des Erben zur Pflege des Tieres in Form einer Auflage enthält. Eine lediglich moralische Verpflichtung zur Pflege des Tieres ist steuerrechtlich unbeachtlich. ...



 
 Zeitnaher Verkauf und Wiederankauf von Wertpapieren

Werden Wertpapiere, die innerhalb der Jahresfrist des § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG mit Verlust veräußert werden, am selben Tag in gleicher Art und Anzahl, aber zu unterschiedlichem Kurs wieder gekauft, so liegt hierin kein Gestaltungsmissbrauch i.S. von § 42 AO. Das Finanzamt hat daher die durch den Wertpapierverkauf entstandenen Verluste bei der sogenannten einheitlichen und gesonderten Feststellung steuermindernd zu berücksichtigen. ...



 
 Zuschuss zu Heimkosten als außergewöhnliche Belastung

Da die Rente seiner betagten Mutter in Höhe von 962 Euro nicht für die Begleichung der Heimkosten ausreichte, zahlte der Sohn den nicht gedeckten Betrag von monatlich 196 Euro zu. Diese Aufwendungen wollte er als außergewöhnliche Belastung steuerlich geltend machen. Der Bundesfinanzhof lehnte dies ab. Derartige Aufwendungen können nur berücksichtigt werden, wenn sie fünf Prozent des Einkommens des Steuerpflichtigen übersteigen. Dies war hier nicht der Fall. Auch ein Abzug als "außergewöhnliche ...



 
 Eigenheimzulage nach Trennung der Ehegatten

Die Eigenheimzulage für ein Haus steht einem Steuerpflichtigen zu, wenn er es selbst nutzt oder unentgeltlich an einen Angehörigen überlässt. Im Falle der Trennung von Ehegatten, die für das gemeinschaftlich erworbene oder errichtete Haus Eigenheimzulage erhalten haben, hat der Ehegatte, der aus dem Haus auszieht, nur dann weiterhin Anspruch auf die Hälfte der staatlichen Förderung, wenn er den ihm gehörenden Teil des Hauses dem anderen Ehegatten unentgeltlich überlässt. Der anteilige Anspruch ...



 
 Keine Verpflegungskosten für Bergarbeiter

Der Einsatz eines Arbeitnehmers auf einem Fahrzeug auf dem Betriebsgelände bzw. unter Tage im Bergwerk des Arbeitgebers stellt keine "Fahrtätigkeit" dar. Er ist daher steuerlich nicht mit der Auswärtstätigkeit eines Berufskraftfahrers gleichzusetzen. Mit dieser Begründung wies der Bundesfinanzhof die Klage eines Arbeiters ab, der in einem flächenmäßig kilometerweit ausgedehnten Kalibergwerk arbeitet und täglich mit seinem Radlader große Strecken zurücklegen muss. Ein Abzug von Verpflegungskosten ...



 
 Traumatische Folgen einer anwaltlichen Falschauskunft

Ein Rechtsanwalt gab einer Mandantin, deren Kinder einen Brand an ihrem Einfamilienhaus verursacht hatten, die - natürlich unzutreffende - Auskunft, dass die Haftpflichtversicherung bei der vorliegenden groben Fahrlässigkeit für den Brandschaden von über 600.000 Euro nicht aufkommen werde. Wegen der Falschauskunft nahm die Frau ihren Rechtsanwalt später auf Zahlung eines angemessenen Schmerzensgeldes in Anspruch. Der Bundesgerichtshof räumte zwar ein, dass eine Falschauskunft mit einer derartigen ...



 
 BGH bestätigt bundesweites Stadionverbot

Der Bundesgerichtshof bestätigte ein bundesweit verhängtes Stadionverbot gegen einen Inhaber von Heim- und Auswärtsdauerkarten des FC Bayern München. Die Entscheidung machte insbesondere deshalb Schlagzeilen, weil danach ein Stadionverbot auch gegen solche Besucher ausgesprochen werden kann, die zwar nicht wegen einer Straftat verurteilt wurden, nach deren bisherigem Verhalten aber damit zu rechnen ist, dass sie bei künftigen Spielen sicherheitsrelevante Störungen verursachen werden. Nur auf diese ...



 
 Pauschale für Kindergartenessen zulässig

Der Betreiber eines Kindergartens ist nicht verpflichtet, jede einzelne Mahlzeit des Kindes einzeln in Rechnung zu stellen. Vielmehr darf zur Verwaltungsvereinfachung auch unabhängig von der Teilnahme des Kindes an den Mahlzeiten eine monatliche Pauschale erhoben werden. Die Erhebung eines monatlichen Pauschalbeitrags steht im Ermessen des Satzungsgebers und ist mit den Bestimmungen des Kindertagesstättengesetzes und des Jugendhilferechts vereinbar. ...



 
 Austausch einer von Katze gefressenen Banknote

Die Deutsche Bundesbank muss eine beschädigte Banknote nur ersetzen, wenn die vorgelegten Teile mindestens 50 Prozent einer Euro-Banknote darstellen oder - wenn die Banknotenteile 50 Prozent oder weniger einer Euro-Banknote ergeben - die Vernichtung der restlichen Banknotenteile aber nachgewiesen ist. Dieser Nachweis misslang einem Mann, der Teile eines 500 Euro Scheins vorlegte und behauptete, seine Katze habe den Rest des Scheins verschluckt. Ein Sachverständigengutachten ergab, dass die vorgelegten ...



 

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