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61873/1245-BGB-Abweichende-Vereinbarungen

Paragrafen davor und folgende

§ 1235 BGB Öffentliche Versteigerung
§ 1236 BGB Versteigerungsort
§ 1237 BGB Öffentliche Bekanntmachung
§ 1238 BGB Verkaufsbedingungen
§ 1239 BGB Mitbieten durch Gläubiger und Eigentümer
§ 1240 BGB Gold und Silbersachen
§ 1241 BGB Benachrichtigung des Eigentümers
§ 1242 BGB Wirkungen der rechtmäßigen Veräußerung
§ 1243 BGB Rechtswidrige Veräußerung
§ 1244 BGB Gutgläubiger Erwerb

§ 1246 BGB Abweichung aus Billigkeitsgründen
§ 1247 BGB Erlös aus dem Pfand
§ 1248 BGB Eigentumsvermutung
§ 1249 BGB Ablösungsrecht
§ 1250 BGB Übertragung der Forderung
§ 1251 BGB Wirkung des Pfandrechtsübergangs
§ 1252 BGB Erlöschen mit der Forderung
§ 1253 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1254 BGB Anspruch auf Rückgabe
§ 1255 BGB Aufhebung des Pfandrechts

§ 1245 BGB Abweichende Vereinbarungen

(1) Der Eigentümer und der Pfandgläubiger können eine von den Vorschriften der §§ 1234 - 1240 abweichende Art des Pfandverkaufs vereinbaren. Steht einem Dritten an dem Pfand ein Recht zu, das durch die Veräußerung erlischt, so ist die Zustimmung des Dritten erforderlich. Die Zustimmung ist demjenigen gegenüber zu erklären, zu dessen Gunsten sie erfolgt; sie ist unwiderruflich.
(2) Auf die Beobachtung der Vorschriften des § 1235, des § 1237 Satz 1 und des § 1240 kann nicht vor dem Eintritt der Verkaufsberechtigung verzichtet werden.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.04.2006


Normen: § 1245 BGB