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61884/1256-BGB-Zusammentreffen-von-Pfandrecht-und-Eigentum

Paragrafen davor und folgende

§ 1246 BGB Abweichung aus Billigkeitsgründen
§ 1247 BGB Erlös aus dem Pfand
§ 1248 BGB Eigentumsvermutung
§ 1249 BGB Ablösungsrecht
§ 1250 BGB Übertragung der Forderung
§ 1251 BGB Wirkung des Pfandrechtsübergangs
§ 1252 BGB Erlöschen mit der Forderung
§ 1253 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1254 BGB Anspruch auf Rückgabe
§ 1255 BGB Aufhebung des Pfandrechts

§ 1257 BGB Gesetzliches Pfandrecht
§ 1258 BGB Pfandrecht am Anteil eines Miteigentümers
§ 1259 BGB Verwertung des gewerblichen Pfandes
§ 1273 BGB Gesetzlicher Inhalt des Pfandrechts an Rechten
§ 1274 BGB Bestellung
§ 1275 BGB Pfandrecht an Recht auf Leistung
§ 1276 BGB Aufhebung oder Änderung des verpfändeten Rechts
§ 1277 BGB Befriedigung durch Zwangsvollstreckung
§ 1278 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1279 BGB Pfandrecht an einer Forderung

§ 1256 BGB Zusammentreffen von Pfandrecht und Eigentum

(1) Das Pfandrecht erlischt, wenn es mit dem Eigentum in derselben Person zusammentrifft. Das Erlöschen tritt nicht ein, solange die Forderung, für welche das Pfandrecht besteht, mit dem Recht eines Dritten belastet ist.
(2) Das Pfandrecht gilt als nicht erloschen, soweit der Eigentümer ein rechtliches Interesse an dem Fortbestehen des Pfandrechts hat.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.04.2006


Normen: § 1256 BGB