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61904/1276-BGB-Aufhebung-oder-Aenderung-des-verpfaendeten-Rechts

Paragrafen davor und folgende

§ 1253 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1254 BGB Anspruch auf Rückgabe
§ 1255 BGB Aufhebung des Pfandrechts
§ 1256 BGB Zusammentreffen von Pfandrecht und Eigentum
§ 1257 BGB Gesetzliches Pfandrecht
§ 1258 BGB Pfandrecht am Anteil eines Miteigentümers
§ 1259 BGB Verwertung des gewerblichen Pfandes
§ 1273 BGB Gesetzlicher Inhalt des Pfandrechts an Rechten
§ 1274 BGB Bestellung
§ 1275 BGB Pfandrecht an Recht auf Leistung

§ 1277 BGB Befriedigung durch Zwangsvollstreckung
§ 1278 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1279 BGB Pfandrecht an einer Forderung
§ 1280 BGB Anzeige an den Schuldner
§ 1281 BGB Leistung vor Fälligkeit
§ 1282 BGB Leistung nach Fälligkeit
§ 1283 BGB Kündigung
§ 1284 BGB Abweichende Vereinbarungen
§ 1285 BGB Mitwirkung zur Einziehung
§ 1286 BGB Kündigungspflicht bei Gefährdung

§ 1276 BGB Aufhebung oder Änderung des verpfändeten Rechts

(1) Ein verpfändetes Recht kann durch Rechtsgeschäft nur mit Zustimmung des Pfandgläubigers aufgehoben werden. Die Zustimmung ist demjenigen gegenüber zu erklären, zu dessen Gunsten sie erfolgt; sie ist unwiderruflich. Die Vorschrift des § 876 Satz 3 bleibt unberührt.
(2) Das Gleiche gilt im Falle einer Änderung des Rechts, sofern sie das Pfandrecht beeinträchtigt.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.04.2006


Normen: § 1276 BGB