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61914/1286-BGB-Kuendigungspflicht-bei-Gefaehrdung

Paragrafen davor und folgende

§ 1276 BGB Aufhebung oder Änderung des verpfändeten Rechts
§ 1277 BGB Befriedigung durch Zwangsvollstreckung
§ 1278 BGB Erlöschen durch Rückgabe
§ 1279 BGB Pfandrecht an einer Forderung
§ 1280 BGB Anzeige an den Schuldner
§ 1281 BGB Leistung vor Fälligkeit
§ 1282 BGB Leistung nach Fälligkeit
§ 1283 BGB Kündigung
§ 1284 BGB Abweichende Vereinbarungen
§ 1285 BGB Mitwirkung zur Einziehung

§ 1287 BGB Wirkung der Leistung
§ 1288 BGB Anlegung eingezogenen Geldes
§ 1289 BGB Erstreckung auf die Zinsen
§ 1290 BGB Einziehung bei mehrfacher Verpfändung
§ 1291 BGB Pfandrecht an Grund oder Rentenschuld
§ 1292 BGB Verpfändung von Orderpapieren
§ 1293 BGB Pfandrecht an Inhaberpapieren
§ 1294 BGB Einziehung und Kündigung
§ 1295 BGB Freihändiger Verkauf von Orderpapieren
§ 1296 BGB Erstreckung auf Zinsscheine

§ 1286 BGB Kündigungspflicht bei Gefährdung

Hängt die Fälligkeit der verpfändeten Forderung von einer Kündigung ab, so kann der Pfandgläubiger, sofern nicht das Kündigungsrecht ihm zusteht, von dem Gläubiger die Kündigung verlangen, wenn die Einziehung der Forderung wegen Gefährdung ihrer Sicherheit nach den Regeln einer ordnungsmäßigen Vermögensverwaltung geboten ist. Unter der gleichen Voraussetzung kann der Gläubiger von dem Pfandgläubiger die Zustimmung zur Kündigung verlangen, sofern die Zustimmung erforderlich ist.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.04.2006


Normen: § 1286 BGB