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63100/2376-BGB-Haftung-des-Verkaeufers

Paragrafen davor und folgende

§ 2366 BGB Öffentlicher Glaube des Erbscheins
§ 2367 BGB Leistung an Erbscheinserben
§ 2368 BGB Testamentsvollstreckerzeugnis
§ 2369 BGB Gegenständlich beschränkter Erbschein
§ 2370 BGB Öffentlicher Glaube bei Todeserklärung
§ 2371 BGB Form
§ 2372 BGB Dem Käufer zustehende Vorteile
§ 2373 BGB Dem Verkäufer verbleibende Teile
§ 2374 BGB Herausgabepflicht
§ 2375 BGB Ersatzpflicht

§ 2377 BGB Wiederaufleben erloschener Rechtsverhältnisse
§ 2378 BGB Nachlassverbindlichkeiten
§ 2379 BGB Nutzungen und Lasten vor Verkauf
§ 2380 BGB Gefahrübergang, Nutzungen und Lasten nach Verkauf
§ 2381 BGB Ersatz von Verwendungen und Aufwendungen
§ 2382 BGB Haftung des Käufers gegenüber Nachlassgläubigern
§ 2383 BGB Umfang der Haftung des Käufers
§ 2384 BGB Anzeigepflicht des Verkäufers gegenüber Nachlassgläubigern, Einsichtsrecht
§ 2385 BGB Anwendung auf ähnliche Verträge
 

§ 2376 BGB Haftung des Verkäufers

(1) Die Haftung des Verkäufers für Rechtsmängel beschränkt sich darauf, dass ihm das Erbrecht zusteht, dass es nicht durch das Recht eines Nacherben oder durch die Ernennung eines Testamentsvollstreckers beschränkt ist, dass nicht Vermächtnisse, Auflagen, Pflichtteilslasten, Ausgleichungspflichten oder Teilungsanordnungen bestehen und dass nicht unbeschränkte Haftung gegenüber den Nachlassgläubigern oder einzelnen von ihnen eingetreten ist.
(2) Für Sachmängel eines zur Erbschaft gehörenden Gegenstands haftet der Verkäufer nicht, es sei denn, dass er einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit des Gegenstands übernommen hat.

 

 

 

 

 

 

 

 

Fassung bis zum 31.12.2009
§ 2376 BGB Haftung des Verkäufers

(1) Die Verpflichtung des Verkäufers zur Gewährleistung wegen eines Mangels im Recht beschränkt sich auf die Haftung dafür, dass ihm das Erbrecht zusteht, dass es nicht durch das Recht eines Nacherben oder durch die Ernennung eines Testamentsvollstreckers beschränkt ist, dass nicht Vermächtnisse, Auflagen, Pflichtteilslasten, Ausgleichungspflichten oder Teilungsanordnungen bestehen und dass nicht unbeschränkte Haftung gegenüber den Nachlassgläubigern oder einzelnen von ihnen eingetreten ist.
(2) Sachmängel einer zur Erbschaft gehörenden Sache hat der Verkäufer nicht zu vertreten.


Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 01.01.2010


Normen: § 2376 BGB