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108106/254-HGB-Steuerrechtliche-Abschreibungen

Paragrafen davor und folgende

§ 244 HGB Sprache. Währungseinheit
§ 245 HGB Unterzeichnung
§ 246 HGB Vollständigkeit. Verrechnungsverbot
§ 247 HGB Inhalt der Bilanz
§ 248 HGB Bilanzierungsverbote
§ 249 HGB Rückstellungen
§ 250 HGB Rechnungsabgrenzungsposten
§ 251 HGB Haftungsverhältnisse
§ 252 HGB Allgemeine Bewertungsgrundsätze
§ 253 HGB Wertansätze der Vermögensgegenstände und Schulden

§ 255 HGB Anschaffungs und Herstellungskosten
§ 256 HGB Bewertungsvereinfachungsverfahren
§ 256a HGB Währungsumrechnung
§ 257 HGB Aufbewahrung von Unterlagen, Aufbewahrungsfristen
§ 258 HGB Vorlegung im Rechtsstreit
§ 259 HGB Auszug bei Vorlegung im Rechtsstreit
§ 260 HGB Vorlegung bei Auseinandersetzungen
§ 261 HGB Vorlegung von Unterlagen auf Bild oder Datenträgern
§ 263 HGB Vorbehalt landesrechtlicher Vorschriften
§ 264 HGB Pflicht zur Aufstellung

§ 254 HGB Bildung von Bewertungseinheiten

Werden Vermögensgegenstände, Schulden, schwebende Geschäfte oder mit hoher Wahrscheinlichkeit erwartete Transaktionen zum Ausgleich gegenläufiger Wertänderungen oder Zahlungsströme aus dem Eintritt vergleichbarer Risiken mit Finanzinstrumenten zusammengefasst (Bewertungseinheit), sind § 249 Abs. 1, § 252 Abs. 1 Nr. 3 und 4, § 253 Abs. 1 Satz 1 und § 256a in dem Umfang und für den Zeitraum nicht anzuwenden, in dem die gegenläufigen Wertänderungen oder Zahlungsströme sich ausgleichen. Als Finanzinstrumente im Sinn des Satzes 1 gelten auch Termingeschäfte über den Erwerb oder die Veräußerung von Waren.

 

 

 

 

Fassung bis zum 29.05.2009
§ 254 HGB Steuerrechtliche Abschreibungen

Abschreibungen können auch vorgenommen werden, um Vermögensgegenstände des Anlage- oder Umlaufvermögens mit dem niedrigeren Wert anzusetzen, der auf einer nur steuerrechtlich zulässigen Abschreibung beruht. § 253 Abs. 5 ist entsprechend anzuwenden.


Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.08.2007


Normen: § 254 HGB