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108136/280-HGB-Wertaufholungsgebot

Paragrafen davor und folgende

§ 271 HGB Beteiligungen. Verbundene Unternehmen
§ 272 HGB Eigenkapital
§ 273 HGB Sonderposten mit Rücklageanteil
§ 274 HGB Steuerabgrenzung
§ 274a HGB Größenabhängige Erleichterungen
§ 275 HGB Gliederung
§ 276 HGB Größenabhängige Erleichterungen
§ 277 HGB Vorschriften zu einzelnen Posten der Gewinn und Verlustrechnung
§ 278 HGB Steuern
§ 279 HGB Nichtanwendung von Vorschriften; Abschreibungen

§ 281 HGB Berücksichtigung steuerrechtlicher Vorschriften
§ 282 HGB Abschreibung der Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung
§ 283 HGB Wertansatz des Eigenkapitals
§ 284 HGB Erläuterung der Bilanz und der Gewinn und Verlustrechnung
§ 285 HGB Sonstige Pflichtangaben
§ 286 HGB Unterlassen von Angaben
§ 287 HGB Aufstellung des Anteilsbesitzes
§ 288 HGB Größenabhängige Erleichterungen
§ 289 HGB
§ 289a HGB Erklärung zur Unternehmensführung

§ 280 HGB Wertaufholungsgebot

(1) Wird bei einem Vermögensgegenstand eine Abschreibung nach § 253 Abs. 2 Satz 3 oder Abs. 3 oder § 254 Satz 1 vorgenommen und stellt sich in einem späteren Geschäftsjahr heraus, daß die Gründe dafür nicht mehr bestehen, so ist der Betrag dieser Abschreibung im Umfang der Werterhöhung unter Berücksichtigung der Abschreibungen, die inzwischen vorzunehmen gewesen wären, zuzuschreiben. § 253 Abs. 5, § 254 Satz 2 sind insoweit nicht anzuwenden.
(2) Von der Zuschreibung nach Absatz 1 kann abgesehen werden, wenn der niedrigere Wertansatz bei der steuerrechtlichen Gewinnermittlung beibehalten werden kann und wenn Voraussetzung für die Beibehaltung ist, daß der niedrigere Wertansatz auch in der Bilanz beibehalten wird.
(3) Im Anhang ist der Betrag der im Geschäftsjahr aus steuerrechtlichen Gründen unterlassenen Zuschreibungen anzugeben und hinreichend zu begründen.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.08.2007


Normen: § 280 HGB