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113713/323a-StGB-Vollrausch

Paragrafen davor und folgende

§ 316 StGB Trunkenheit im Verkehr
§ 316a StGB Räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
§ 316b StGB Störung öffentlicher Betriebe
§ 316c StGB Angriffe auf den Luft und Seeverkehr
§ 317 StGB Störung von Telekommunikationsanlagen
§ 318 StGB Beschädigung wichtiger Anlagen
§ 319 StGB Baugefährdung
§ 320 StGB Tätige Reue
§ 321 StGB Führungsaufsicht
§ 322 StGB Einziehung

§ 323b StGB Gefährdung einer Entziehungskur
§ 323c StGB Unterlassene Hilfeleistung
§ 324 StGB Gewässerverunreinigung
§ 324a StGB Bodenverunreinigung
§ 325 StGB Luftverunreinigung
§ 325a StGB Verursachen von Lärm, Erschütterungen und nichtionisierenden Strahlen
§ 326 StGB Unerlaubter Umgang mit gefährlichen Abfällen
§ 327 StGB Unerlaubtes Betreiben von Anlagen
§ 328 StGB Unerlaubter Umgang mit radioaktiven Stoffen und anderen gefährlichen Stoffen und Gütern
§ 329 StGB Gefährdung schutzbedürftiger Gebiete

§ 323a StGB Vollrausch

(1) Wer sich vorsätzlich oder fahrlässig durch alkoholische Getränke oder andere berauschende Mittel in einen Rausch versetzt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wenn er in diesem Zustand eine rechtswidrige Tat begeht und ihretwegen nicht bestraft werden kann, weil er infolge des Rausches schuldunfähig war oder weil dies nicht auszuschließen ist.
(2) Die Strafe darf nicht schwerer sein als die Strafe, die für die im Rausch begangene Tat angedroht ist.
(3) Die Tat wird nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt, wenn die Rauschtat nur auf Antrag, mit Ermächtigung oder auf Strafverlangen verfolgt werden könnte.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 26.10.2007


Normen: § 323a StGB