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108431/504-HGB

Paragrafen davor und folgende

§ 494 HGB
§ 495 HGB
§ 496 HGB
§ 497 HGB
§ 498 HGB
§ 499 HGB
§ 500 HGB
§ 501 HGB
§ 502 HGB
§ 503 HGB

§ 505 HGB
§ 506 HGB
§ 506a HGB
§ 507 HGB
§ 508 HGB
§ 509 HGB
§ 510 HGB
§ 511 HGB
§ 512 HGB
§ 513 HGB

§ 504 HGB

(1) Der Mitreeder, welcher seine Schiffspart veräußert hat, wird, solange die Veräußerung von ihm und dem Erwerber den Mitreedern oder dem Korrespondentreeder nicht angezeigt worden ist, im Verhältnis zu den Mitreedern noch als Mitreeder betrachtet und bleibt wegen aller vor dieser Anzeige begründeten Verbindlichkeiten als Mitreeder den übrigen Mitreedern verhaftet.
(2) Der Erwerber der Schiffspart ist jedoch im Verhältnis zu den übrigen Mitreedern schon seit dem Zeitpunkt der Erwerbung als Mitreeder verpflichtet.
(3) Er muß die Bestimmungen des Reedereivertrags, die gefaßten Beschlüsse und eingegangenen Geschäfte gleichwie der Veräußerer gegen sich gelten lassen; die übrigen Mitreeder können außerdem alle gegen den Veräußerer als Mitreeder begründeten Verbindlichkeiten in bezug auf die veräußerte Schiffspart gegen den Erwerber zur Aufrechnung bringen, unbeschadet des Rechtes des Erwerbers auf Gewährleistung gegen den Veräußerer.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.08.2007


Normen: § 504 HGB