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Sie kamen von hier: 108451/523-HGB

108451/523-HGB

Paragrafen davor und folgende

§ 511 HGB
§ 512 HGB
§ 513 HGB
§ 514 HGB
§ 515 HGB
§ 516 HGB
§ 517 HGB
§ 518 HGB
§ 520 HGB
§ 522 HGB

§ 524 HGB
§ 525 HGB
§ 526 HGB
§ 527 HGB
§ 528 HGB
§ 531 HGB
§ 532 HGB
§ 533 HGB
§ 534 HGB
§ 535 HGB

§ 523 HGB

(1) In dem Antrag auf Aufnahme der Verklarung hat der Kapitän sich selbst zum Zeugnis zu erbieten und die zur Feststellung des Sachverhalts sonst dienlichen Beweismittel zu bezeichnen. Dem Antrag ist eine öffentlich beglaubigte Abschrift der den Unfall betreffenden Eintragungen im Tagebuch und ein Verzeichnis aller Personen der Schiffsbesatzung beizufügen.
(2) Kann die beglaubigte Abschrift aus dem Tagebuch nicht beigefügt werden, so ist der Grund dafür anzugeben. Der Antrag muß in diesem Fall eine vollständige Beschreibung der erlittenen Unfälle unter Angabe der zur Abwendung oder Verringerung der Nachteile angewendeten Mittel enthalten.
(3) Zur Aufnahme der Verklarung bestimmt das Gericht oder der Konsularbeamte einen tunlichst nahen Termin, zu welchem der Kapitän und die sonst bezeichneten Zeugen zu laden sind. Der Termin ist dem Reeder und den etwa sonst durch den Unfall Betroffenen mitzuteilen, soweit dies ohne unverhältnismäßige Verzögerung des Verfahrens geschehen kann. Die Mitteilung kann durch öffentliche Bekanntmachung erfolgen.
Kontakt: info@brennecke-rechtsanwaelte.de
Stand: 19.08.2007


Normen: § 523 HGB