Brennecke & Partner Rechtsanwälte Logo
Standorte - Ihr Rechtsanwalt vor Ort

Ihr Rechtsanwalt vor Ort:

Kontakt

Anfrage


Wir bitten um Ihr Verständnis, dass wir keine kostenlose Rechtsberatung erbringen können.

Sie sind hier: Rechtsinfos/Handelsrecht/Rüge

Gibt es im "normalen" Geschäftsleben nach den Regeln des BGB keine Verpflichtung, die Ware nach Erhalt unverzüglich zu untersuchen und etwa festgestellte Mängel zu rügen, so hat im Handelsrecht, soweit ein beiderseitiges Handelsgeschäft vorliegt, der Käufer zunächst  unverzüglichdie Ware nach deren Ablieferung zu untersuchen. Bei verpackten Waren muss er zumindest Stichproben machen.

Sollte ein Mangeln vorliegen, muss der Käufer gegenüber dem Verkäufer die Mängel unverzüglich und konkret beanstanden. Das nennt man "Rügen".

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in den nachfolgenden Beiträ´gen unserer Partner sowie den zahlreichen Rechtsprechungsnachweisen.

 


Rechtsinfos/Handelsrecht/Rüge

 
 

Untersuchungs und Rügepflichten nach HGB
 
Rügepflicht Fristen
 
Rügepflicht Fristen
 
Rügepflicht
 
Rügepflicht
 
Rügepflicht
 
Zur Mängelrüge nach § 377 HGB
 
Entstehen einer Rügepflicht
 
Ausschreibung Rügepflicht
 
Untersuchungs und Rügepflicht bei Handelsgeschäft
 
Prüfungs und Rügepflicht trotz Prüfsiegels
 
Rechtzeitige Rüge
 
Rügepflicht
 
Keine Mietnachforderung nach rügeloser Mietminderung
 
Rügefrist
 
Prüfungsverfahren, Verfahrensmangel
 
Konkrete Rüge bei Nebenkostenabrechnung
 
Rügepflicht
 
Keine Abänderung der Untersuchungs und Rügepflicht durch AGB
 
Mängelrüge, Nachlieferung
 
Erhebung der Rüge bildet eine Zugangsvoraussetzung zum Nachprüfungsverfahren
 
Rückgewährungsanspruch des Insolvenzverwalters bei betrügerisch handelnder Anlagegesellschaft
 
Kostenfestsetzung aufgrund eines betrügerisch erschlichenen Titels
 
unverzügliche Rüge
 
Mängelrüge bei erneut mangelhafter Nachlieferung
 
Begründung der internationalen Zuständigkeit durch rügelose Einlassung
 
Unverzügliche Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 GWB bei Vergabefehler
 
§ 296 ZPO findet auf Rügen des Beklagten, die die Zulässigkeit der Klage betreffen (§ 296 Abs. ZPO), keine Anwendung.
 
Rügepflicht
 
Mangelfreiheit der Nachlieferung
 
Rügeerfordernis bis Fristende der Bewerbung
 
Besetzungsrüge; schlafender Richter;
 
Begründung der Rüge der fehlerhaften Besetzung des Gerichts
 
Die Rüge im internationalen Handelsrecht
 
In einem Rügeschreiben kann die konkludente Verlängerung der Bindefrist liegen.
 
Risiko betrügerischen Verhaltens trägt Leasinggeber
 
Sofortige Rüge bei vertragswidriger Ware
 
Nachgeschobene Rügen
 
Ob eine Rüge unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, erhoben wurde....
 
Rügepflicht Antragsvefugnis
 
Rechtzeitige Rüge
 
Inbegriffsrüge wegen nicht ordnungsgemäß eingeführter Skizzen und Lichtbilder
 
Beachtliche Rügen bei Berufung gegen 2. Versäumnisurteil
 
Rügepflicht Fristen
 
Hardware: für Gewährleistungsrecht ist konkrete Rüge erforderlich
 
Anforderungen an Reisemängelrüge
 
Rüge im Sinne von § 107 Abs. 3 Satz 1 GWB
 
Vergabeverfahren: Anforderungen an Nachprüfungsantrag und Rüge
 
Rügepflicht
 
Rüge im Sinne des § 107 Abs. 3 GWB
 
Rüge der örtlichen Unzuständigkeit
 
Gehörsrüge nach Klagerücknahme.
 
Verlust des Rügerechts bei unterlassener Aktenbeiziehung; zur Vermietungsabsicht und deren Nachweis
 
Für „unverzügliche“ Rüge muss schnellstes Übertragungsmittel gewählt werden
 
Kostenerstattung bei unbegründeter Mängelrüge
 
Richtig reklamieren
 
Sachmängelhaftung bei gewerblichen Computerkauf
 
Verletzung der Rügeobliegenheit
 
Zeugnisverweigerungsrecht; Zeuge; Verlobung; Verlobte
 
Zur Zulässigkeit eines Feststellungsantrages
 
Massenentlassungen
 
Rechtsworte
 
Rüge der Verletzung des Öffentlichkeitsgrundsatzes
 
Art. 41, Art. 43 Abs. 1 CISG
 
Vertragsrecht Bearbeitung unberechtigter Mängelrügen ist zu vergüten
 
Betrügerische Werbeschreiben
 

Wir beraten Sie gerne persönlich, telefonisch oder per Mail. Sie können uns Ihr Anliegen samt den relevanten Unterlagen gerne unverbindlich als PDF zumailen, zufaxen oder per Post zusenden. Wir schauen diese durch und setzen uns dann mit Ihnen in Verbindung, um Ihnen ein unverbindliches Angebot für ein Mandat zu unterbreiten. Ein Mandat kommt erst mit schriftlicher Mandatserteilung zustande.
Wir bitten um Ihr Verständnis: Wir können keine kostenlose Rechtsberatung erbringen.

Das Referat Handelsrecht wird bei Brennecke & Partner Rechtsanwälte betreut von:


Harald Brennecke, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht

Portrait Harald-Brennecke

Harald Brennecke ist seit vielen Jahren im Handels-, Versicherungsvertreterrecht, Franchiserecht und Vertragshändlerrecht tätig. Daneben berät und betreut er Gesellschafter, Geschäftsführer und Inhaber von Handelsgesellschaften in allen Fragen des Handelsrechts.

Im Bereich des Handelsrechts berät und begleitet er Rechtsfragen unter anderem zu den Themen

  • Firmengründung
  • Handelsregistereintragungen
  • Kaufmannseigenschaft
  • Prokura
  • Handlungsvollmacht und Anscheinsvollmacht
  • Handelsgeschäfte und ihre Besonderheiten wie z.B.
    • Handelskauf
    • Kommissionsgeschäfte
    • Rügepflicht
    • Kaufmännisches Bestätigungsschreiben
  • Konsignationslager
  • Handelsgesellschaften
  • Gewerbeuntersagung
  • Haftungsübernahme durch Firmen(namens)fortführung nach § 25 HGB

Zur Tätigkeit von Rechtsanwalt Harald Brennecke  

  • im Vertriebsrecht
    • Handelsvertreter
    • Vertragshändler
    • Handelsmakler
    • Kommissionsgeschäfte
    • Franchise

  • im Gesellschaftsrecht
    • Gesellschaftsgründungen; bin mir noch unklar, ob die Einzelinfos zum Gesellschaftsrecht hier rein sollen
    • Gesellschaftsverträge
    • Gesellschafterstreits
    • Geschäftsführerverträge
    • Geschäftsführerhaftung
    • Unternehmenskauf
    • Due Diligence
    • Liquidation von Gesellschaften
    • Sanierung, Insolvenzvermeidung und Insolvenz

Er ist Autor mehrerer Bücher im Bereich Handelsrecht und Vertriebsrecht, so

  • "Der Ausgleichsanspruch des Handelsvertreters", 2007, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-04-5
  • "Die Wettbewerbsabrede nach Beendigung des Handelsvertretervertrages", 2010, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-03-8
  • "Die Provision des Handelsvertreters - Eine Einführung", 2007, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-14-4
  • "Franchiserecht - Eine Einführung in das Recht des Franchising", 2007, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-15-1

Als weitere Veröffentlichungen von Rechtsanwalt Brennecke im Handelsrecht sind in Vorbereitung:

  • Haftungsübernahme durch Firmen(namens)fortführung nach § 25 HGB
  • Die Liquidation von Kapital- und Handelsgesellschaften

Rechtsanwalt Brennecke ist Dozent für Handelsrecht, Vertriebsrecht und Gesellschaftsrecht  an der DMA Deutsche Mittelstandsakademie.  
Er bietet Schulungen, Vorträge und Seminare unter anderem zu den Themen:

  • Haftungsübernahme durch Firmen(namens)fortführung nach § 25 HGB: die unterschätzteGefahr
  • Die Rügepflicht des Kaufmanns
  • Gewerbeuntersagungsverfahren – Argumentationsmöglichkeiten und Strategie

Kontaktieren Sie Rechtsanwalt Harald Brennecke unter:
Mail: brennecke@brennecke.pro
Telefon: 0721-20396-28

 

Carola Ritterbach, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht

Portrait Carola-Ritterbach

Rechtsanwältin Carola Ritterbach ist Fachanwältin für Bank- und Kapitalmarktrecht.
Rechtsanwältin Ritterbach berät und vertritt Unternehmer und Unternehmen seit Jahren in bankrechtlichen Fragen sowie in Bezug auf Leasingverträge. Sie absolviert derzeit den Fachanwaltskurs für Steuerrecht, so dass sie bei der Vertretung und Beratung von bank- und leasingrechtlichen Mandaten stets den Bezug zum Steuerrecht herstellen kann. 

Beispiele aus dem Tätigkeitsbereich von Rechtsanwältin Carola Ritterbach:

  • Beratung und Vertretung von Bankkunden bei allen Fragen hinsichtlich Darlehensverträgen, Kreditsicherheiten, wie beispielsweise Bürgschaften oder Grundschulden und Kapitalanlagen, wie z.B. Wertpapiere und Fonds
  • Durchsetzung von Schadensersatz- und Rückabwicklungsansprüchen bei Bankberatungsfehlern, z.B. beim Abschluss von offenen oder geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsfonds, Zinsdifferenzgeschäften, Swapverträgen etc.
  • Beratung bei Fragen zur Anlagevermittlung und Prospekthaftung
  • Rückabwicklung von Bankanlageprodukten, die sich im Nachhinein als Verlust erweisen
  • Abwehr von Ansprüchen aus sittenwidrigen Angehörigen-Bürgschaften oder Darlehensmitübernahmen
  • Abwehr von Forderungen aus unzulässigen Klauseln in Bankverträgen
  • Rückabwicklung unberechtigter Gebührenzahlungen von Banken
  • Widerruf und Rückabwicklung von Immobiliendarlehen aufgrund fehlerhafter Widerrufserklärungen
  • Abwicklung von Leasingverträgen
  • Begleitung bei Sanierungen notleidender Finanzierungen
  • Unterstützung bei allen Fragen, die rund um das Girokonto, Sparbuch und dem elektronischen Zahlungsverkehr entstehen Wahrung des Bankgeheimnisses und Beanspruchung von Bankauskünften
  • Beratung und Vertretung im Bereich des Factorings

Carola Ritterbach ist Autorin mehrerer Bücher im Leasingrecht und Bankrecht, so

  • "Leasingrecht" – Einführung in das Recht des Leasings, 2014, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-25-0
  • "Kreditvertragsrecht", 2014, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-35-9
  • "Kreditzinsen und Vorfälligkeitsentschädigung - Gewinn- und Schadensberechnung der Banken", 2015, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-45-8,
  • "Bankvertragsrecht", 2014, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-32-8
  • "Die Beraterhaftung im Kapitalmarktrecht", 2015, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-30-4
  • "Kreditsicherheiten", 2015, Verlag Mittelstand und Recht, ISBN 978-3-939384-27

Rechtsanwältin Ritterbach ist Dozentin für Bank- und Kapitalmarktrecht an der DMA Deutsche Mittelstandsakademie sowie Mitglied der Arbeitsgemeinschaften Bank- und Kapitalmarktrecht und Steuerrecht im Deutschen Anwaltsverein.
Rechtsanwältin Ritterbach bietet Schulungen, Vorträge und Seminare zu den Themen:

  • Die Abrechnung von Leasingverträgen - Was Leasinggesellschaften dürfen und worauf Sieachten sollten
  • Die Bürgschaft - Wer bürgt wird gewürgt?
  • Pflichten und Haftung bei der Anlageberatung - Welche Rechte haben Sie gegenüber Ihrer Bank?
  • Bankstrategien von Unternehmen – u.a.: Zweibankenstrategie, die passende Bank für Ihr Geschäft

Kontaktieren Sie Rechtsanwältin Ritterbach unter:  
Mail: ritterbach@brennecke.pro
Telefon: 0721-20396-28